Aus für Erdwärme in Landau
Wärmekraftwerk kaltgestellt
In Landau steht ein Erdwärmekraftwerk wegen hoher Verluste vor dem Aus. Das Projekt steht für eine Branche, die einst große Hoffnungen weckte.
von Bernward Janzing
FREIBURG taz | Es ist der Niedergang eines einst gefeierten Projekts: Einem Geothermie-Kraftwerk im pfälzischen Landau droht das Ende. Eine der beiden Mutterfirmen, die EnergieSüdwest, ist nicht mehr gewillt, dem defizitären Projekt weiterhin Geld zuzuschießen,
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SWR.de - Breisach
Im Raum Breisach auf der Gemarkung von Oberrimsingen wird es in absehbarer Zeit keine Erdwärme-Bohrungen geben. Das erklärte das Badenova-Vorstandsmitglied Matthias Nikolai.
Nach schlechten Erfahrungen im pfälzischen Landau geht der Energieversorger nicht mehr davon aus, dass bei der Produktion von Strom durch Erdwärme-Nutzung nennenswerte Erträge zu erzielen sind. In Landau hatte sich herausgestellt, dass 40 Prozent des erzeugten Stroms allein für
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Februar 4, 2012 | Kategorie
NEWS |
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Die SZ-Starnberg berichtet am 27. Januar mit der Überschrift "Erst bohren, dann beraten", darüber, dass es weder in Bernried, noch in Tutzing konkrete Pläne für ein Fernwärmenetz aus Geothermie gibt.
Dieses aber ist lt. bayerischer Staatsregierung Vorraussetzung für eine Genehmigung für ein Geothermie-Kraftwerk.
Lt. Robert Schiebl (CSU) liegen für Fernwärme in Bernried noch keine klaren Pläne vor. "Wie Bernried beispielsweise den Bau der Fernwärmeleitungen finanzieren
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In der SZ vom 27.01.2012 wird der Tutzinger Bürgermeister Wanner mit den Worten zitiert, " die Entscheidung, ob die Geothermie als alternative Energiequelle tatsächlich genutzt werden soll, fällt später. Eine Entscheidung pro Geothermie kann erst getroffen werden, wenn die Versuchsbohrungen zu positiven Ergebnissen führen".
Weise Worte, die wir in ihrer Bedeutung erst einmal erfassen müssen.
Natürlich wissen wir erst, ob die Bohrung ausreichend ertragreich zur Stromerzeugung
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Wegen der Sicherheit der Bevölkerung und der Vermeidung weiterer wirtschaftlicher Lasten haben sich die 14 Christdemokraten der CDU-Stadtratsfraktion in einem Zehn-Punkte-Papier die Stilllegung des Geothermie-Kraftwerks Landau zum Ziel gesetzt.
Bericht in der Rheinpfalz am 27.01.2012
CDU: "Agenda 2014"
Zu einem Eintrittspreis von 6,00 € bietet die Pfalzakademie am 10.02. zwischen 16-18 Uhr die Besichtigung des Kraftwerks an. Referent: Peter Hauffe, Geschäftsführer
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Januar 29, 2012 | Kategorie
Landau,
NEWS |
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Reinhard Jellen 27.01.2012
Mathew D. Rose über die intime Verflechtung von Politik und Wirtschaft in der Berliner Republik
Seit der rot-grünen Bundesregierung hat sich nicht nur die politische Ausrichtung der Parteien in Richtung Wirtschaft verlagert - auch die Parteien selber werden heutzutage wie Dienstleistungsunternehmen betrieben. Dies wird nicht nur durch die "Nebentätigkeiten" der Politiker und ihre hurtige Übernahme in die Wirtschaft betrieben, sondern auch
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Januar 28, 2012 | Kategorie
NEWS,
Politik & Lobby |
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Stellungnahme des Dipl.-Ing. Bernhard Heller
Beratender Ingenieur für Wasserwirtschaft, Ingenieurgeologie und Umwelttechnik
vom 18.01.2012
Der Bohrplatz befindet sich im Ufergebiet des Starnberger Sees im Bereich der Gemeinden Bernried und Seeshaupt, das durch die Verordnung des Landkreises Weilheim-Schongau über das Landschaftsschutzgebiet "Ufergebiet am Starnberger See" vom 21.02.1985 geschützt ist. (Ebenso geschützt ist das direkt betroffene Gebiet um Tutzing
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Geothermiekraftwerk Weilheim weiterhin in der Lichtenau, nun aber auf Wielenbacher Gemeidegebiet geplant.
Lichtenau: Auch Geologin skeptisch gegenüber Großprojekt – Gemeinde Wielenbach bekommt Stellungnahme zurück
Münchner Merkur 29.12.2011 von ALFRED SCHUBERT
Wielenbach – Eine Absage hat die Gemeinde Wielenbach bekommen. Der Gemeinderat wollte seine Stellungnahme zur Geothermiebohrung auf Wielenbacher Flur in der Lichtenau (wir berichteten) vom Standort des Kraftwerkes
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Januar 26, 2012 | Kategorie
NEWS,
Weilheim |
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Kurze Erläuterung zum Hintergrund des offenen Briefs an den Tutzinger Bürgermeister:
Laut Bayerischem Wirtschaftsministerium ist ein Geothermiekraftwerk ohne Wärmeauskoppelung in Bayern nicht genehmigungsfähig. Dies bedeutet, dass die Betreibergesellschaften von Geothermie-Anlagen innerhalb von 3 Jahren nach Fertigstellung der Anlage Fernwärme bereitstellen müssen. Sowohl Bergdirektor Thönnesmann als auch Bergdirektor Zimmer (Bergamt Südbayern) haben dies in mehreren
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Januar 23, 2012 | Kategorie
Bernried,
NEWS,
Tutzing |
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Bodenschwinggeschwindigkeits- Messstationen: Macht Landesbergamt den Bock zum Gärtner?
Nach den signifikanten Erdbeben im August und September 2009 muss der Betreiber ein Messnetz zur Erfassung von Bodenschwingungen unterhalten. Die Positionierung der Messstationen, die Erfassung der Schwingungen und deren Datenaufbereitung werden unter der Regie des Betreibers durchgeführt.
Der Geothermie-Kraftwerks-Betreiber geo x GmbH überwacht sich selbst !
Die Positionen der Messstellen
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