Schutzgebiete / Kraftwerk Bernried

Im Landschaftsschutzgebiet Flora-und Fauna-Schutzgebiet Natura 2000 Arten- und Biotopschutz Naturschutz weitere Informationen Der Rötlbach Wegen der wenigen Zuflüsse tauscht sich das Wasser des Starnberger Sees nur alle 21 Jahre aus. Der wichtigste Zufluss auf der Westseite des Sees ist der Rötlbach. (Verbundsystem Gewässer Rötlbach) Eine Verunreinigung wäre eine Katastrophe. weitere Informationen Weiter lesen [...]

Vollernter-Protest

Die Rheinpfalz blickt zurück - Altdorf, Duttweiler, Neustadt... ... Anfang Oktober starten sie einen kreativen Protest und Versuch: Sie lassen stundenlang einen Vollernter laufen, um zu testen und auch zu messen, wie weit man dessen Brummen hört. Leichte Erdbeben in Landau, die mit großer Wahrscheinlichkeit durch das dortige Erdwärme-Kraftwerk ausgelöst wurden, sind weitere Argumente gegen die Geothermie. Duttweiler - lesen Weiter lesen [...]

Basel – Freispruch für Erdbebenmacher

Freispruch für Erdbebenmacher Der Geologe Markus Häring habe nicht vorsätzlich die Erdbeben verursacht, sagte Gerichtspräsidentin Felicitas Lenzinger in der knapp einstündigen Urteilsbegründung. lesen nzz.ch/nachrichten/schweiz/freispruch_erdbebenmacher_geothermie_basel Freispruch für Erdwärmeprojektleiter Markus Häring In einer Art Selbsthypnose haben sie sich eingeredet, für sich endlich die ultimative Lösung des Energieproblems gefunden zu haben, schlugen Weiter lesen [...]

In Fluiden hydrothermaler Geothermieanlagen bis 100 Bq/l

In Fluiden hydrothermaler Geothermieanlagen Gehalte an natürlichen Radionukliden bis zu 100 Bq·l-1 beobachtet. (Der Unterschied von natürlicher und künstlicher Radioaktivität liegt allein im Ursprung.) Beitrag “Der Geothermiekongress 2009” Bochum, Germany, 17-19 November 2009 Detlev Degering und Matthias Köhler Verein für Kernverfahrenstechnik und Analytik Rossendorf e.V. Geothermiekongress/vortraege/TF15_Degering.pdf Folgend Auszüge: Geothermie und Strahlenschutz Normalbetrieb Im Weiter lesen [...]

Claims im bayerischen Molassebecken

West - bis Bad Wörishofen, Kaufbeuren, Ost - bis Waging am See, Laufen Nord - bis Freising, Augsburg,  Süd - bis Peißenberg Der Malm Das Hauptaugenmerk der energetischen Nutzung richtet sich auf den sog. Malm, der als Kluft-(Karst)-Tiefengrundwasserleiter in Erscheinung tritt. www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/geothermie-vorerst-wird-nicht-gebohrt-420496.html Weiter lesen [...]

Bei der Nutzung der (tiefen) Geothermie entstehen größere Mengen an radioaktiv belasteten Abfällen.

Während sich das Cäsium 137 aus der Tschernobyl-Katastrophe inzwischen zu einem Drittel abgebaut hat, wird uns jedes einzelne Radium 226-Nuklid praktisch für ewig erhalten bleiben. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Radioaktive Schlämme aus der Öl- und Gasindustrie und aus dem Bergbau? Ein grösseres Problem als die Endlager der Atomindustrie? *2 Warum? Schliesslich buddeln alle nach Weiter lesen [...]

1962 – Injektion von Flüssigkeit in 4000 m Tiefe – Earthquake History

Im Jahr 1961 wurde nordöstlich von Denver für die Entsorgung von Abwässern 12.000-Fuß (ca. 4.000 Meter) tief gebohrt. Die Injektion des Wassers begann März 1962. Kurz darauf folgte eine ungewöhnliche Serie von Erdbeben in der Gegend. Über 1.300 Erdbeben wurden allein zwischen Januar 1963 und 9. August 1967 aufgezeichnet, einige davon verursachten Intensität VI entsprechende Schäden. Aber es folgten auch noch stärkere Beben - 1,5 Jahre nachdem die Einleitung der Weiter lesen [...]

Energie- und Wasserversorger Badenova sieht durch Bohrungen Trinkwasser gefährdet

Nach dem Bohren kam Dreckwasser aus der Quelle Erdwärmesonden sind die Altlasten von morgen. Diese provokante These stellt der Energie- und Wasserversorger Badenova auf. Er sieht durch den derzeitigen "Wildwuchs" von Bohrlöchern die Qualität des Trinkwassers gefährdet. Badische Zeitung - lesen Weiter lesen [...]

Endgültiges Aus für das Basler Geothermieprojekt

Wie die Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, den 13. Dezember 2009 online mitteilte, hat der Basler Regierungsrat am Dienstag, den 08.12.2009 entschieden, das sogenannte Deep Heat Mining Projekt im Basler Ortsteil Kleinhüningen endgültig zu stoppen. Diesem Beschluß ging eine dreijährige Risikoanalyse voraus, die ergab, dass bei einer Fortsetzung des Projektes mit Schäden von schweren zu erwartenden Erdbeben in vielfacher Millionenhöhe (Schweizer Franken) zu rechnen wäre. Allein Weiter lesen [...]

Nachhaltige Nutzung von Biomasse in Kraft-Wärme-Kopplung

Stromerzeugung aus Biomasse Nachhaltige Nutzung von Biomasse in Kraft-Wärme-Kopplung
Systemanalyse ZSW 10.11.2008 – PDF

Konzepte zur Kraft-Wärme-Kopplung mit Biomasse,
Bayerisches Zentrum für angewandte Energieforschung E.V.
ZAE Bayern - PDF

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