Erdbebenschäden durch tiefe hydrothermale Geothermie in Landau i.d. Pfalz

Schäden durch hydrothermale Geothermie in Deutschland Die Erdbeben von Landau i.d. Pfalz und die Schadensregulierung Vorwort Seit einigen Monaten war uns bekannt, dass das Landauer Geothermiekraftwerk, ein hydrothermales System vergleichbar mit der bei Bernried geplanten Anlage, mehrere Erdbeben ausgelöst hat. Dass bei diesen Erdbeben jedoch auch signifikante Schäden entstanden sind, war in der überregionalen Presse bisher nicht zu lesen. Wir wurden allerdings von Geschädigten Weiter lesen [...]

Parallele Prozesse

Klimaerwärmung direkt Auf Grund der niedrigen Thermalwassertemperaturen in Deutschland ist eine KWK bei der Geothermie nicht möglich. Die Abwärme aus der Stromerzeugung kann nicht genutzt werden. 90 % Abwärme heizen die Umwelt. Geothermiekraftwerke Bei der Kraft-Wärme Kopplung mit Geothermie im geologisch inaktiven Deutschland ist das Temperaturniveau deutlich niedriger als bei den meisten Verbrennungskraftwerken. Dadurch sinkt auch das Niveau der Abwärme aus dem Weiter lesen [...]

Kein ‘perpetuum mobile’

Meinung der Leser aus der Badischen / Zu: „Bedenken gegen Geothermie" vom 15. 1. Veröffentlichung mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Kupfer Die Bürgerbewegung in Schaidt bei Wörth kann ich nur unterstützen. In der Folge möchte ich der Bürgerbewegung physikalische Gesetze, die bei jeder Geothermiebohrung auftreten, sobald sie genutzt wird, erläutern: Die Ursachen für die Schäden in Staufen, Schorndorf, Landau sind meines Erachtens stets durch bewegtes Wasser Weiter lesen [...]

Unterschleissheim- Geothermie mit hohem Verlust

Unterschleißheim - Jedes Jahr erstattet die Stadt Unterschleißheim dem Stadtrat Bericht über die städtischen Tochterfirmen. Darin hat sich aktuell gezeigt, dass vor allem die Geothermie Unterschleißheim AG (GTU) im Jahr 2008 ihre Ziele deutlich verfehlt hat. Der Verlust 2008 belief sich auf  519 178,57 Euro und lag damit um mehr als das Doppelte über den ursprünglich prognostizierten 244 000 Euro. Merkur Weiter lesen [...]

Den Naturschutz überwinden?

"... Neben den genehmigungsrechtlichen Hürden ist weiterhin die oft vorhandene geringe Akzeptanz von Vorhaben der tiefen Geothermie in der Bevölkerung - vor allem im Spannungsfeld zwischen den Anforderungen für Siedlungsflächen und den Ansprüchen an Vorbehaltsflächen z.B. für Naturschutz - zu überwinden. ... Der Vortrag erläutert an Beispielen dieses Spannungsfeld und schlägt Lösungsansätze wie z.B. eine baurechtlliche Privilegierung von Geothermievorhaben oder Weiter lesen [...]

Brief von J. Steigenberger & unsere Stellungnahme

Die Bürgerinitiative „Für umweltverträgliche und nachhaltige Nutzung alternativer Energiequellen“ (BIF UN2AE) hat in einem Brief vom 26.Dezember 2009 auf unsere Bedenken bezüglich des bei Bernried geplanten Kraftwerks hingewiesen. Dieser Brief war an die Landratsämter Weilheim-Schongau und Starnberg sowie zur Information an die Gemeinden Bernried, Tutzing und Wielenbach gerichtet. Herr Josef Steigenberger hat daraufhin das im Folgenden aufgeführte Schreiben an die Weiter lesen [...]

Energie aus deutschen Erdbebenzonen

Zwischen Ostthüringen und Tschechien erstreckt sich eine der seismisch aktivsten Regionen in Mitteleuropa - der sogenannte Egergraben. Geowissenschaftler Horst Kämpf vom Potsdamer Geoforschungszentrum sieht deshalb im Dreiländereck zwischen Sachsen, Bayern und Thüringen das Potential, Energie aus Erdwärme zu gewinnen. Jedes Jahr schwanke die Erde in der Region unzählige Male, doch der Ausschlag auf der Richterskala sei meist so niedrig, dass die Menschen es nicht spüren.... (Anmerkung Weiter lesen [...]

Eines der ältesten globalen Umweltabkommen

Der 2. Februar war Welt-Feuchtgebietstag. Begangen wird der Tag seit 13 Jahren um eines der ältesten globalen Umweltabkommen zu feiern: Die Ramsar-Konvention wurde 1971 in der gleichnamigen iranischen Stadt als "Konvention über Feuchtgebiete internationaler Bedeutung" beschlossen. Im Jahr 2010 steht der Tag wenige Wochen nach dem Weltklimagipfel in Kopenhagen und mitten im Jahr der Biodiversität unter dem Motto "Caring for Wetlands – an answer to climate change". Der Weiter lesen [...]

BI Schaidt – Eindeutiges Votum!

Die Bürgerinitiative(BI) gegen ein Geothermiekraftwerk am Standort Wörth-Schaidt hat heute in Wörth das Ergebnis einer Unterschriftenaktion an Stadtbürgermeister Harald Seiter übergeben: Fast 1.000 Menschen bekundeten so ihren Widerstand gegen das Projekt des Karlsruher Unternehmens GeoEnergy. zur BI Schaidt Bericht in der Rheinpfalz Weiter lesen [...]

Gründung der Bürgerinitiative Geothermie Steinweiler (BIGS)

Am 4. Februar 2010 trafen sich über 30 Bürger aus Steinweiler zur Gründung einer Bürgerinitiative gegen das auf der Gemarkung Steinweiler geplante Geothermiekraftwerk. Eingeladen hatte eine Gruppe engagierter Bürger. Nach einführenden Worten von Herrn Walter Ecker und anschließenden Ausführungen einiger Anwesender, darunter auch Vertretretern der Bürgerinitiative Schaidt, folgte eine rege Diskussion, in deren Anschluss 23 der Anwesenden die BIGS als Verein gründeten. Die Weiter lesen [...]

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