EON für Bernried? + Kein Gas für Tutzing? Keine konkreten Pläne für Fernwärme!
Die SZ-Starnberg berichtet am 27. Januar mit der Überschrift "Erst bohren, dann beraten", darüber, dass es weder in Bernried, noch in Tutzing konkrete Pläne für ein Fernwärmenetz aus Geothermie gibt. Dieses aber ist lt. bayerischer Staatsregierung Vorraussetzung für eine Genehmigung für ein Geothermie-Kraftwerk. Lt. Robert Schiebl (CSU) liegen für Fernwärme in Bernried noch keine klaren Pläne vor. "Wie Bernried beispielsweise den Bau der Fernwärmeleitungen finanzieren Weiter lesen [...]Huhn oder Ei? (Tutzing: Keine Unterstützung für Fernwärme)
In der SZ vom 27.01.2012 wird der Tutzinger Bürgermeister Wanner mit den Worten zitiert, " die Entscheidung, ob die Geothermie als alternative Energiequelle tatsächlich genutzt werden soll, fällt später. Eine Entscheidung pro Geothermie kann erst getroffen werden, wenn die Versuchsbohrungen zu positiven Ergebnissen führen". Weise Worte, die wir in ihrer Bedeutung erst einmal erfassen müssen. Natürlich wissen wir erst, ob die Bohrung ausreichend ertragreich zur Stromerzeugung Weiter lesen [...]Landau / CDU-Stadtratsfraktion: Stilllegung des Geothermie-Kraftwerks
Wegen der Sicherheit der Bevölkerung und der Vermeidung weiterer wirtschaftlicher Lasten haben sich die 14 Christdemokraten der CDU-Stadtratsfraktion in einem Zehn-Punkte-Papier die Stilllegung des Geothermie-Kraftwerks Landau zum Ziel gesetzt. Bericht in der Rheinpfalz am 27.01.2012 CDU: "Agenda 2014" Zu einem Eintrittspreis von 6,00 € bietet die Pfalzakademie am 10.02. zwischen 16-18 Uhr die Besichtigung des Kraftwerks an. Referent: Peter Hauffe, Geschäftsführer Weiter lesen [...]“Die Parteien sind Konzerne geworden” / Die Umwandlung von Partikularinteressen in Gesetze
Reinhard Jellen 27.01.2012 Mathew D. Rose über die intime Verflechtung von Politik und Wirtschaft in der Berliner Republik Seit der rot-grünen Bundesregierung hat sich nicht nur die politische Ausrichtung der Parteien in Richtung Wirtschaft verlagert - auch die Parteien selber werden heutzutage wie Dienstleistungsunternehmen betrieben. Dies wird nicht nur durch die "Nebentätigkeiten" der Politiker und ihre hurtige Übernahme in die Wirtschaft betrieben, sondern auch Weiter lesen [...]GKW Bernried / Gutachterliche Stellungnahme (Quellregion Rötlbach, Starnberger See)
Stellungnahme des Dipl.-Ing. Bernhard Heller Beratender Ingenieur für Wasserwirtschaft, Ingenieurgeologie und Umwelttechnik vom 18.01.2012 Der Bohrplatz befindet sich im Ufergebiet des Starnberger Sees im Bereich der Gemeinden Bernried und Seeshaupt, das durch die Verordnung des Landkreises Weilheim-Schongau über das Landschaftsschutzgebiet "Ufergebiet am Starnberger See" vom 21.02.1985 geschützt ist. (Ebenso geschützt ist das direkt betroffene Gebiet um Tutzing Weiter lesen [...]„Keinen Stein in einen Vulkan werfen.“ (Weilheim-Wielenbach-Lichtenau)
Geothermiekraftwerk Weilheim weiterhin in der Lichtenau, nun aber auf Wielenbacher Gemeidegebiet geplant. Lichtenau: Auch Geologin skeptisch gegenüber Großprojekt – Gemeinde Wielenbach bekommt Stellungnahme zurück Münchner Merkur 29.12.2011 von ALFRED SCHUBERT Wielenbach – Eine Absage hat die Gemeinde Wielenbach bekommen. Der Gemeinderat wollte seine Stellungnahme zur Geothermiebohrung auf Wielenbacher Flur in der Lichtenau (wir berichteten) vom Standort des Kraftwerkes Weiter lesen [...]Geothermiekraftwerke sind in Bayern ohne Fernwärme nicht genehmigungsfähig
Kurze Erläuterung zum Hintergrund des offenen Briefs an den Tutzinger Bürgermeister: Laut Bayerischem Wirtschaftsministerium ist ein Geothermiekraftwerk ohne Wärmeauskoppelung in Bayern nicht genehmigungsfähig. Dies bedeutet, dass die Betreibergesellschaften von Geothermie-Anlagen innerhalb von 3 Jahren nach Fertigstellung der Anlage Fernwärme bereitstellen müssen. Sowohl Bergdirektor Thönnesmann als auch Bergdirektor Zimmer (Bergamt Südbayern) haben dies in mehreren Weiter lesen [...]Landau: Bodenschwinggeschwindigkeits-Messstationen: Macht das Landesbergamt den Bock zum Gärtner?
Bodenschwinggeschwindigkeits- Messstationen: Macht Landesbergamt den Bock zum Gärtner? Nach den signifikanten Erdbeben im August und September 2009 muss der Betreiber ein Messnetz zur Erfassung von Bodenschwingungen unterhalten. Die Positionierung der Messstationen, die Erfassung der Schwingungen und deren Datenaufbereitung werden unter der Regie des Betreibers durchgeführt. Der Geothermie-Kraftwerks-Betreiber geo x GmbH überwacht sich selbst ! Die Positionen der Messstellen Weiter lesen [...]Landau: Seit Inbetriebnahme des GKW 2008 wurden 37 Erdbeben registriert
Schadensmeldungen und Schadensbeobachtungen zum Vergrössern auf die Abbildung klicken Deutlich erkennbar sind die der BI Landau bekannten Schadensmeldungen (rot) und die Schadensbeobachtungen (gelbes Kreuz) aus der sich zunehmend weitere Schadensmeldungen generieren. (Anmerkung: Die Schadensmeldungen an den Betreiber und an das Bergamt sind hier nicht dargestellt. Das LGB-RLP verweigert die Herausgabe der Schadensmeldungen (anonym). Der Betreiber geo x GmbH verzögert Weiter lesen [...]Riesiger Stromüberschuss in Europa – Markt stoppt die Gier der Strombarone
Schweiz / Kurt Marti / 05. Jan. 2012 - Die Stromkonzerne haben jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt. Jetzt hat sie der Markt auf den Boden der Realität zurückgeholt. Stromschwemme statt Stromlücke Die Marge der Stromhändler ist im letzten Jahr massiv kleiner geworden, weil in Europa ein riesiger Stromüberschuss herrscht und folglich die Strompreise absackten. Der Stromüberschuss in den EU-Ländern liegt zwischen 15 und 25 Prozent, obwohl in Deutschland mehrere Weiter lesen [...]
Januar 10, 2012 | Kategorie NEWS | Kommentare deaktiviert







BI … Starnberger See e.V.
1. Ausgabe "Höllenschlund"