„alternative-energiequellen.info“ ist die Online-Zeitung der Bürgerinitiative BIFUNAE, die sich zum Schutz des Westufers am Starnberger See gegründet hat und sich dort auch mit den Gefahren durch das geplante Tiefen-Geothermie-Kraftwerk Bernried / Höhenried auseinandersetzt.

Geothermie-Gegner formieren sich

Benachrichtigung

Beginn einer Sammlung

von Bürgerprotesten, Bürgerinitiativen, Interessengemeinschaften
und umsichtigen, verantwortungsvollen Gemeinde-Vertretungen,
die die Risiken der Geothermie nicht vorbehaltlos tragen wollen.
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Utting am Ammersee
Utting formiert sich

Krefeld am Niederrhein
Bürgerinitiative in Gründung

Weilheim & Wielenbach
Bürgerinitiative “BI fürs Oberland” – “BIfO” gegründet und als Verein eingetragen.
zur website der BIfO

Geinsheim
Am 18.11.2010:
Gründung der Bürgerinitiative Geothermie in Geinsheim (BIGG) 

Haßloch
Mi., den 30. Jun. 2010 um 15:23 Uhr
Am vergangenen Mittwoch hat sich die Bürgerinitiative Geothermie im Naturfreundehaus gegründet, um sich für die Hasslocher Bürger einzusetzen und entsprechende Aufklärung über die Geothermie zu betreiben.

Laufzorn (Oberhaching / Grünwald) München
Bürgerinitiative – Interessengemeinschaft
geothermie-laufzorn

Brühl
Freie Wähler / Brühl – Rohrhof e.V.
Bürgerinitiative gegründet: www.geothermie-bruehl.info

Am Rimsinger Ei – Grosse Vorbehalte gegen Geothermie-Kraftwerk
Badische Zeitung
Bürgerinitiative gegründet: BGST Breisach

Steinweiler
Gründung der Bürgerinitiative Geothermie Steinweiler e.V. (BIGS) am 4. Februar 2010
(siehe auch “Der Gänsefuss“)
Konzessionsträger ist dort die Firma Evonik
zu den Seiten der  Bürgerinitiative Geothermie Steinweiler e.V

Freckenfeld
Bürgerinitiative gegründet

Schaidt
Auch in Schaidt
Bürgerinitiative gegründet (Landkreis Germersheim)
Geo Energy aus Karlsruhe will im Gewerbegebiet Schaidt ein Geothermiekraftwerk bauen
Sorgen bereitet den Schaidtern die Gefahr von Erdbeben und der erwartete Lärm bei Bau und Betrieb des Kraftwerks. Beraten wird die Initiative von Rechtsanwalt Roger Roth, der in Landau in Hörweite des Kraftwerks wohnt. Roth sprach von „brutal viel Geld”, um das es bei der Geothermie gehe. Nur die beteiligten Unternehmen würden profitieren, nicht die Gemeinden und Bürger.
13.Januar 2010

Website der
Bügerinitiative Schaidt-AKTIV e.V. – schaidt-aktiv

Duttweiler erhebt Einspruch
Die Bürgerinitiative befürchtet eine dauerhafte Lärmbelastung durch das Brummen eines Erdwärme-Kraftwerks und fordert, auch Alternativ-Standorte zu prüfen.

Westufer Starnberger See und angrenzende Gebiete
Bernried –
Starnberger See – Bürgerinitiative
erhebt Einspruch
…nachdem diese Art der Energieversorgung immer stärker vorangetrieben wird, obwohl die zum Teil erheblichen Unklarheiten noch immer nicht ausgeräumt sind, wünschen wir eine Überprüfung des Vorhabens in angemessener Art.
26. Dezember 2009
alternative-energiequellen.info

Starnberger See
Verein Bürgerinitiative Schutz Westufer Starnberger See
zum Verein

Bienwald – Geothermiekraftwerk gestoppt wegen Naturschutzgebiet
In einem Artikel berichtet die Rheinpfalz über Pläne der Fa. Geoenergy, auch im Bienwald Geothermiekraftwerke zu errichten. Da es sich in diesem Bereich um ein Naturschutzgebiet handelt, hat Landrat Fritz Brechtel diesen Plänen eine klare Absage erteilt.
Laut EU Richtlinien nicht möglich!
30. November 2009

Landau
Bürgerinitiative Landau e.V.
Landau – Erdbebengeschädigte unzufrieden

Interessengemeinschaft gegründet – Forderung nach einer Umkehr der Beweislast
14. November 2009
Die Rheinpfalz berichtete
Nachricht an BIf UNAE aus Landau:
Wir und unsere Nachbarn in der Werner-Heisenberg-Str. sind durch die Erdbeben der Geothermie geschädigt. Insgesamt sind ca. 50 Schadensmeldungen eingegangen. Am 14.11.09 war ein Bericht über uns in der Rheinpfalz. Wir kämpfen mit geo x und deren Versicherung.”
Bürgerinitiative – IG Landau
zur Seite

Windach – Ammersee
Geothermie-Anlagen, die nur die Stromgewinnung im Auge haben, profitieren offensichtlich von einem Geburtsfehler des EEG
Unter nachhaltiger Nutzung der Geothermie versteht der Bund Naturschutz, wie oben ausgeführt, etwas ganz anderes.
18. Mai 2009
Stellungnahme vom Bund Naturschutz Bayern e.V.

Lustadt – Geothermiekraftwerk auf Eis
Auch in Lustadt soll ein Geothermiekraftwerk gebaut werden. Die HotRock Erdwärmekraftwerke GmbH, Karlsruhe, will in Lustadt eine Geothermieanlage zur Stromerzeugung bauen. Bereits am 2. September hatte der Verbandsgemeinderat entschieden, sein Einvernehmen nicht zu erteilen, solange die Ursachen des Erdbebens in Landau nicht geklärt sind. Da keine neuen Erkenntnisse vorliegen, wird diese Entscheidung aufrecht erhalten.
Bohrung wird vorerst nicht zugelassen

Dierbach stoppt Geothermie-Kraftwerk
Aufgrund des neuerlichen Erdbebens in Landau, das dem Betrieb des Geothermie-Kraftwerks zugeschrieben wird, legt Dierbach die Pläne für ein eigenes Kraftwerk vorläufig auf Eis.
Wenn die Risiken zu groß sind, verzichten wir”, sagte Ortsbürgermeister Heinz Stadler.
Beben auch in Dierbach und damit Schäden an den Häusern, eine Wertminderung der Immobilien durch den Bau des Kraftwerks, das schnelle Geld für die „Goldgräber-Firma” und wenig Nutzen für Dierbach und mangelnde Bürgerbeteiligung an der Entscheidung – das waren die Kritikpunkte.
„Für mich ist es mittlerweile eine Bedrohung wie ein Atomkraftwerk”, befand eine Bürgerin.
17. September 2009
duttweiler.de/d090917a
Am 4. Januar 2010 berichtete Die Rheinpfalz von dem Projekt “Unser Dorf hat Zukunft” (Den Bernriedern wird das bekannt vorkommen)
und davon, dass Dierbach sich finanzielle Mittel beschaffen müsse. Eines dieser Mittel sei das geplante Geothermie-Kraftwerk. Das Geothermie-Kraftwerk – über dessen finanzielle Vorteile für die Gemeinde bisher nichts verlautbar wurde – (Auch das erinnert an Bernried) ruht seit den Ereignissen in Landau.

Streithema in Unterschleissheim Geothermie – ein finanzielles Desaster?
83 Fragen, CSU-Stadtrat Friedrich Kiener hatte gezählt, haben die Freien Bürger zusammengestellt. Genug, so die Ansicht der CSU-Fraktion, um das Ansehen des Geothermie-Projektes im Allgemeinen und der Aktiengesellschaft im Speziellen nachhaltig zu beschädigen.
2. November 2009
myheimat.de/unterschleissheim/geothermie
Eine Stellungnahme zum Geothermie-Projekt vom 5.12.2008
myheimat.de/unterschleissheim/politik/stellungnahme

Schorndorf – Bürger und Stadt erwarten ein klares Signal
In Schondorf senkt sich die Oberfläche nach einer Geothermie-Bohrung. Es gibt große Schäden an einer Schule, die aufgrund der immer größer werdenden Risse vor der Schließung steht, wenn die Sanierungsmaßnahmen des Landratsamts nicht erfolgreich verlaufen. Und auch Privatgebäude sind in größerem Ausmaß betroffen.
Bitte prüfen Sie unsere Anregungen in der Landesregierung. Bürger, Gemeinderat und Verwaltung der Stadt Schorndorf erwarten ein klares Signal, dass in Zukunft die Sicherheit absoluten Vorrang bei der Genehmigung von Geothermie-Bohrungen hat und dass das Land alles veranlasst, um weitere Schäden in unserer Stadt zu vermeiden.
http://www.schorndorf.de

Staufen
Seit Ende 2007 hebt sich nach Geothermiebohrungen die historische Altstadt im Schnitt um einen Zentimeter pro Monat an, an einigen Stellen bisher insgesamt 16 Zentimeter – und der Quellvorgang hält linear an.
Schäden bisher 227 private Häuser, 7 städt. Gebäude (Das Rathaus muss jetzt zum Teil abgerissen werden) .
Hier hilft nur noch die Bürgerinitiative: “Wir halten Staufen zusammen”
Spenden:
wir-halten-staufen-zusammen

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