Hochgiftige Stoffe in Bodenproben und Grundwasser durch Hydraulische Stimulation (Fracking) in Niedersachsen

Monopole und Regierung wollen Fracking durchsetzen

Von Gastautor | 1. April 2013

Der Energiekonzern RWE DEA beutet nahe Völkersen in Niedersachsen ein Gasvorkommen aus und setzt hierbei – neben konventionellen Methoden – auch die Fracking-Technologie ein, bei der Gestein mit hohem Druck und einem giftigen Sand-Wasser-Chemikalien-Gemisch aufgebrochen wird.
Aus undichten Plastikrohren sickerten dort krebserregendes Benzol und andere giftige Stoffe ins Grundwasser. Noch Anfang Februar 2013 hat der Konzern die eigenständigen Nachforschungen der dortigen ‘No-Fracking’-Bürgerinitiative als “reine Stimmungsmache ohne sachlichen Hintergrund” bezeichnet.

Inzwischen sind bei Bodenproben hochgiftige Stoffe, darunter Quecksilber, gefunden worden.
Besonders skandalös ist, dass der TÜV Völkersen dies schon 2011 nachgewiesen hatte.
Jetzt wird zudem untersucht, ob die Gasförderung für Erdbeben in der Region verantwortlich ist. (…)

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