„alternative-energiequellen.info“ ist die Online-Zeitung der Bürgerinitiative BIFUNAE, die sich zum Schutz des Westufers am Starnberger See gegründet hat und sich dort auch mit den Gefahren durch das geplante Tiefen-Geothermie-Kraftwerk Bernried / Höhenried auseinandersetzt.

Piraten: Fracking Quell / Zutaten

Benachrichtigung

Wasser • Kaliumchlorid • Methanol • Diesel • Nonylphenolethoxylat • 2-Butoxylet- hanal • Tetramethylammonium chloride • Petroleum distillate hydrotreated light • Ethoxylated octylphenol • Magnesium chloride • Magnesium nitrate • 1,2,4-Trimethyl- benzene • 1,3,5 Trimethylbenzene • 2.2-Dibromo-3-Nitrilopropionamide • 2-butoxyethanol • 2-Ethylhexanol • 2-methyl-4-isothiazolin-3-one • Acetic Acid • Acetic Anhydride • 5-chloro-2-methyl-4-isothiazotin-3-one • Acie Pensurf • Alchohol Ethoxylated • Alphatic Acid Methanol • Alphatic Alcohol Polyglycol Ether • Aluminum Oxide • Ammonia Bifluoride • Ammonia Bisulfite • Ammonium chloride • Ammonium Salt • Ammonia Persulfate • Aromatic Hydrocarbon • Aromatic Ketones • Boric Acid • Boric Oxide • Butan-1-01 • Citric Acid • Crystalline Silica: Cristobalite • Crystalline Silica: Quartz • Dazomet • Diatomaceus Earth Propan-2-01 • Diethylbenzene • Doclecylbenzene • E B Butyl Cellosolve • Ethane-1,2-diol • Ethoxlated Alcohol • Ethoxylated Alcohol • Ethoxylated Octylphenol • Ethylbenzene • Ethylene Glycol • Ethylhexanol • Ferrous Sulfate Heptahydrate • Formaldehyde • Glutaraldehyde • Glycol Ethers (includes 2BE) • Guar gum • Hemicellulase Enzyme • Hydrochloric Acid • Hydrotreated light distillate • Hydrotreated Light Distilled • Iron Oxide • Isopropanol • Isopropyl Alcohol • Kerosine • Nitrate • Magnesium • Mesh Sand (Crystalline Silica) • Mineral Spirits • Monoethanolamine • Naphthalene • Nitrilotriacetamide • Oil Mist • Petroleum • Distallate Blend • Petroleum Distillates • Petroleum Naphtha • Polyethoxylated Alkanol (1) • Polyethoxylated Alkanol (2) • Polyethylene Glycol Mixture • Polysaccharide • Potassium Carbonate • Potassium Chloride • Potassium Hydroxide • Prop-2-yn-1-01 • Propargyl Alcohol • Propylene • Sulfonic Acid Sodium Ash • Sodium Bicarbonate • Sodium Chloride • Sodium Hydroxide • Sucrose • Tetramethylammonium Chloride • Titaniaum Oxide • Toluene • Xylene

piraten-frack

zum Aufkleber:
piratenpartei.de/wiki/images/4/45/Fracking_Aufkleber_2auf_DinA4.pdf

Piraten / NRW zum Fracking:

In NRW sollen neue “unkonventionelle” Methoden der Erdgasförderung angewendet werden. Die ersten Claims sind schon abgesteckt.

Zitat aus einer Mail von Dr. Volker Jaenisch über die Mailingliste der AG Umwelt:

Es gibt kritische Stimmen, die sich gegen Geothermie aussprechen, da es ein nicht unerhebliches Risiko gibt, ein Loch zu bohren und es mit Wasser zu füllen.
Z.B. werden Schwarmbeben wohl durch Fluide hervorgerufen. Zumindest im Vogtland gibt es eine starke Korellation zwischen Niederschlag und Schwarmbeben.
Mit so etwas sollte man vor allem in Karstgebieten sehr vorsichtig sein.
Die Verzweiflung (Peak Oil liegt hinter uns) treibt Big Oil aber dazu, ohne Rücksicht auf (Ansehens)-Verluste zu bohren, mit Hochdruck aufzubrechen und zu vergiften.
Als Nebenfach-Geologe weiß ich, wie erbärmlich schwierig es ist, unter die Erde zu schauen. Und selbst mit den Mitteln der Big-Oil bleiben Sondierungen/Bohrungen teuer. Nicht invasive Techniken wie Geoelektrik, Geoakustik oder Geomagnetik helfen leider nur sehr beschränkt, auch nur grobe Informationen aus der Tiefe zu bekommen.
Einer Ölfirma nachzuweisen, sie habe einen Grundwasserleiter mit Giften verseucht, scheitert schlicht daran, dass niemand das nötige Geld haben wird den Nachweis zu führen.
Daher sind hier also noch strengere Forderungen als das oftmals schon nicht durchgesetzte “Verursacherprinzip” zu stellen. Es ist einfacher nachzuweisen, dass etwas strahlt, als dass etwas verseucht ist. Schlicht und einfach dadurch, dass strahlendes Material nicht so häufig vorkommt wie Gifte.

Piraten / NRW zum Fracking:
NRW:Arbeitskreis/Umwelt und Energie/Fracking

 

Siehe auch:
“…selbst geringe Veränderungen des Drucks im Gestein genügen, um Erdbeben in mehreren Kilometern Tiefe auszulösen.”
02.11.2006 – (idw) Ludwig-Maximilians-Universität München
zur Publikation

Injektion von Flüssigkeit in tiefe Bohrungen löst Erdbeben aus
Aussagen der Experten zu “künstlich erzeugten Erdbeben”.
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